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Deutsch-französische News und Informationen zum Arbeitsmarkt

Deutsch-französische News und Informationen zum Arbeitsmarkt

Wir präsentieren Ihnen jede Woche aktuelle Nachrichten sowie Wissenswertes rundum den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft in Frankreich und Deutschland.



14. Januar 2021
10. Dezember 2020
3. Dezember 2020
26. November 2020
19. November 2020
12. November 2020
5. November 2020
29. Oktober 2020
22. Oktober 2020
15. Oktober 2020
8. Oktober 2020
1. Oktober 2020


14. Januar 2021: Franzosen werden dazu aufgerufen Strom zu sparen

In Frankreich geht die Angst vor einem Blackout um. Die Regierung ruft die Bevölkerung zum Stromsparen auf. Zwei Dinge kommen gerade zusammen: Ein extrem kalter Winter und die Pandemie.

Nein, versichert der französische Stromlieferant RTE: “Es sind keine Stromunterbrechungen vorgesehen.” Dennoch hat das Tochterunternehmen des Staatskonzerns Électricité de France (EdF) die Bürger dazu aufgerufen, Strom zu sparen. Zwischen 7 und 13 Uhr sollten sie Lichter löschen, keine Waschmaschine laufen lassen und unbenutzte Internetzugänge kappen.

(Quelle: Badische Zeitung)




10. Dezember 2020: Die Folgen des Lockdowns in Frankreich im vergangenen Monat

Laut einer Umfrage des französischen Arbeitsministeriums, haben 71% der Manager im Home-Office gearbeitet, aber nicht alle darunter konnten wirklich zu 100% von Zuhause aus arbeiten. Dem Großteil der Manager in Frankreich sollten dabei digitalisierte Aufgaben erleichtert werden.

Home-Office trägt zwar zu einem besseren Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben, aber auch zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustands bei. Dabei sei anzumerken, dass sich 31 % der Führungskräfte über eine negative Auswirkung auf ihre Psyche beklagen, dazu kommen weitere 16 %, die von erhöhtem Konsum von Tabak, Kaffee und Alkohol sprechen.



3. Dezember 2020: Aldi schreibt Geschichte in Frankreich

Es ist die größte Übernahme in der Geschichte der Firmengruppe: 547 Filialen des Konkurrenten Groupe Casino werden von Aldi Nord übernommen.

Der Lebensmitteldiscounter Aldi übernimmt in Frankreich 547 Filialen und drei Zentrallager des Konkurrenten Groupe Casino. Es handele sich um die größte Akquisition in der Geschichte der Unternehmensgruppe Aldi Nord, wie der deutsche Konzern in Essen mitteilte.

Aldi Nord bezifferte sie auf 717 Millionen Euro. Im März habe man ein bindendes Angebot abgegeben, nun hätten die Wettbewerbsbehörden abschließend zugestimmt.

Die Integration der Märkte soll bis Ende 2021 geschafft sein. Die meisten der Filialen werden bislang unter der Marke Leader Price geführt. Aldi Nord will mit dem Zukauf seine Marktstellung in Frankreich ausbauen und sein Filialnetz verdichten, wie es hieß.

(Quelle: ZDF)




26. November 2020: Veränderte Bedingungen erschweren Expats die Arbeitsweise

Die Depression der Weltenbummler und Expats blieb auch in Frankreich nicht aus. Viele Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen haben seit März Schwierigkeiten, die Grenzen zu überschreiten und können nicht mehr nach Belieben reisen.

Zwischen Resignation, Langeweile und der Suche nach neuen Räumlichkeiten versuchen sie, sich an diese neue Situation anzupassen, die ihre Arbeitsweise und ihr ganzes Leben verändert…



19. November 2020: Angst, den Job zu verlieren

Zwischen der Suche nach dem Sinn und der Stabilität: Zwingt uns die Krise zur Wahl? Zwar gibt es im aktuellen Kontext in Frankreich viele Versuchungen zur Umschulung, aber es scheint, dass die Realität des Arbeitsmarktes für viele Arbeitnehmer nach wie vor ein begrenzender Faktor ist.

Laut einer Studie von Glassdoor, die unter mehr als 1000 französischen Arbeitnehmern durchgeführt wurde, befürchten 39 % der Befragten, ihren Arbeitsplatz aufgrund der Gesundheitskrise zu verlieren. Diese Unsicherheit betrifft in erster Linie die Schwächsten, nämlich junge Menschen, denn 50 % der 16- bis 24-Jährigen befürchten, ihre Stelle zu verlieren.

Angesichts dieser Sorge scheinen die meisten von ihnen ihre Ziele zu überdenken und die Nachhaltigkeit ihrer Arbeitsplätze zu begünstigen, auch wenn dies bedeutet, dass alle Pläne für Veränderungen auf später verschoben werden müssen.



12. November 2020: Noch keine Lockerung der Beschränkungen in Sicht

Ein neuer Beratungsausschuss über die aktuelle Lage findet heute Morgen im Elysée-Palast statt. Um 18 Uhr folgt dann eine Pressekonferenz in Anwesenheit von Premierminister Jean Castex.

Laut verschiedener Quellen wird es jedoch "noch zu früh sein, Entscheidungen zu treffen", um die Beschränkungen zu lockern, trotz der Forderungen insbesondere von kleinen Händlern.

"Wir bewegen uns überhaupt nicht auf eine Lockerung des Handels zu", so ein Berater der Exekutive. Es gibt erste Indikatoren, die von Olivier Véran erwähnt wurden, aber der "Rückgang ist nicht stark genug, und wir haben noch nicht genügend Erkenntnisse, um zu wissen, ob es sich nur um einen zyklischen oder einen Trend handelt".

(Quelle: Dernières Nouvelles D'Alsace)



5. November 2020: Die Ausgangsbescheinigung ist wieder zurück

Seit letzten Freitag müssen Sie eine Bescheinigung mit sich führen, um an Ihren Arbeitsplatz zu gelangen. Diese muss von Ihrem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden und gilt zunächst unbefristet. Sollte es sich um eine außergewöhnliche Reise handeln, muss diese Attestation de déplacement dérogatoire systematisch erneuert werden.

Es gibt jedoch eine kleine Änderung: Die Bescheinigung, welche für persönliche Zwecke verwendet wird, ist ebenso über die App TousAntiCovid erhältlich. So möchte die Regierung die Franzosen ermutigen, diese herunterzuladen.




29. Oktober 2020: Neuer Lockdown in Frankreich, Schulen bleiben aber geöffnet

Nach den gestrigen Ankündigungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, stellen sich mehrere Fragen: Wie lange wird dieser neue Lockdown andauern? Werden die Schulen wie gewünscht tatsächlich offen bleiben können? Wird Home Office, soweit möglich, wirklich für die "breite Masse" umzusetzen sein?

Seit dem Frühling zählt Frankreich 800 000 Arbeitslose mehr. Besonders in Paris macht sich zunehmende Armut bemerkbar, die inzwischen auch die Mittelschicht Frankreichs erreicht hat.



22. Oktober 2020: Deutsch-französische Grenzübergänge weiterhin passierbar

Im Kampf gegen steigende Corona-Zahlen wurde in Frankreich der Gesundheitsnotstand von diesem Samstag an wieder eingeführt. Allerdings können Reisende aus Deutschland – in den meisten Fällen – nach wie vor nach Frankreich einreisen, Grenzkontrollen finden aber statt.

Aufgrund der steil anwachsenden Infektionszahlen ist die Sorge nun groß, dass die Grenzen erneut geschlossen werden. Diese Maßnahme wieder aufzugreifen, ist jedoch vorerst nicht geplant. Trotz der steigenden Infektionszahlen bleiben also die Grenzen (zunächst) geöffnet.

(Quelle: Südwest Presse)



15. Oktober 2020: 18:30 Uhr, die Serie des deutsch-französischen Senders ARTE

18:30 Uhr ist die Uhrzeit um die sich Éric und Melissa, zwei Arbeitskollegen, jeden Abend nach der Arbeit treffen, um gemeinsam zur Bushaltestelle zu laufen.

In diesen tagtäglichen fünf Minuten, in der die Welt zwischen Privat- und Berufsleben verschwimmt, verfolgen wir die Beziehung beider Protagonisten im Laufe eines Jahres. Eine berührende und sehr realistische Fiktion, die Sie sich vielleicht in einem Rutsch anschauen könnten.



8. Oktober 2020: LIDL nimmt weitere Einstellungen vor

Gute Nachrichten trotz eines düsteren Wirtschaftsklimas! Der deutsche Discounter LIDL setzt seinen Aufstieg in Frankreich fort. Während viele Unternehmen aufgrund der aktuellen Lage zum Stellenabbau gezwungen sind, wird die deutsche Supermarktkette Neueinstellungen vornehmen.

Dank des starken Wachstums, wird LIDL Frankreich im kommenden Jahr in der Lage sein, 3.000 Einstellungen vorzunehmen. Derzeit zählt das Unternehmen 39.000 Beschäftigte.



1. Oktober 2020: Frankreich senkt Produktionssteuern

Seit 2014 verfolgt Frankreich eine Wirtschaftspolitik, die die Wettbewerbsfähigkeit fördern soll.

Nach massiven Steuererhöhungen zwischen 2011 und 2013 haben sich die verschiedenen Regierungen dazu verpflichtet, die Besteuerung der Unternehmen und Arbeitskosten zu senken. Ziel ist es, an Deutschland dranzubleiben, in einer Euro-Zone, basierend auf dem Wettbewerb zwischen den Mitgliedsstaaten.

Die aktuelle französische Regierung wird diese Senkung um 10 Milliarden Euro der Produktionssteuern fortsetzen. Ob dies ausreichend sein wird, um wieder wettbewerbsfähiger zu werden?

(Quelle: Handelsblatt)


Olivier Geslin Connexion-Emploi

Viel Spaß beim Lesen!

Olivier Geslin